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    <title>lieber epper als niemert</title>
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    <dc:publisher>epper</dc:publisher>
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    <title>lieber epper als niemert</title>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5785077/">
    <title>Der Vorkoster*</title>
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    <description>&lt;i&gt;Ein Königshof. Seis Versailles. Dabei: Der Prunk, die Robe, die Toilette überall, der General fürs Grobe.&lt;/i&gt;
&lt;P&gt;
Kurz und gut: Un dégoût partout. Und in arger Not, der König. Die Feinde an der Brust genährt. Louis toujours, ja Ludwig sprach: Neue Schläuche, alte Weine, kaum noch Reime, am Ranzen kanns mir hängen. Gifte? Mischer?    Heute wolln wir fressen Schweinebacken, der Stiere Nacken! Oh, König, lade zum Gelage auch Mätressen ein! Es sei. Und es sei zudem des Hofnarrs Ehr und Pflicht heut zu kosten Wein. Erspüren Gülle, erahnen Gift. Das Weib in seiner Fülle  ihm und auch IHM bleibt aussen vor. Nun, syphilistisch siecht der Monarch schon lang. Viel Freud bleibt doch wohl. - - - Sauer ists, sagt der Zwerg. Ein Italer ach. Ein Franzos, acht neun. Welch übles Jahr. Den Wein, den lasse. Spaniens Reben, blasse, nasse. Rheinweine: alles Schund. So ging die Zeit. Ging Stund um Stund. Schön gähnt das Mätressenheer. Doch endlich still schlaft der Zwerg. Brav der Narr, der König flüstern tat. Dann der König sprach würdevoll und schenkte goldnen Veltliner ein. Was trübt mich Gift, wenns doch süss und herb, sagt laut Kön Ludwig den Nekrolog auf den armen Zwerg. Und trinkt Austrias Sonnenschein, ein Glas, zwei, drei Glas Wein. Grossen Wein. Es starb Louis der Xte mit Verzücken auf der Lippe. Und es schimmerten im Abendhauch die Roben; die Tränen, Backen, Lippen der vollen Damen auch.  
&lt;/P&gt;&lt;P&gt;
&lt;i&gt;*Geschrieben für einen Wettbewerb des Landes Burgenland mit dem Motto «Wein und Gedicht». In den Beiträgen seien die Qualitäten österreichischen Weines zu würdigen. Da das Gedicht nicht eingesandt wurde, seien die Strophen zu tilgen, war des Autors letztes Wort.   &lt;/i&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epper</dc:rights>
    <dc:date>2009-06-25T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5501130/">
    <title>Zur letzten Latern&apos;</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/5501130/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;264&quot; alt=&quot;Letzte_latere&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/Letzte_latere.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Die famose Lesung in der «Letzten Latern&apos;» der Herren Keller und Epper (Güllen, 1995).&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Slam it! ¬ Its fuckin poetry, isnt it? ¬ its prostitution! ¬ its a rip off! ¬ its all about fiction &amp; reality!&lt;/b&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Geschrieben: zirka 1996, Fotos: analog, Mineralwasser: billig (3.40), Seele: verschupft)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alles Gute kommt aus Socks Land  den U.S.A. Nach dem Apostroph, den jedes s am Wortende magisch anzieht, nach Jochens Grill also und den Urlaubs Fotos, entwickelt von der Migros  ich möchte bei der Foto-Qualitätskontrolle der Migros arbeiten, dann kann ich alles an Fotos mitnehmen, was mir gefällt  gibts nun auch hier Slam! Poetry! Beat! Pop!-Literature. Nimm einen Tisch, setzt dich hin, oder noch besser, stell dich hin, wie ein besoffener Prediger  und lies, bis die versammelten Trinkers ihre mentalen Cameras auf dich gerichtet haben  ein Dutzend Schnappschüsse  das Publikum muss gieren  Szenenapplaus, Unmutsäusserungen. So geht das ab mit dem Slam! Sagt man  leider ist alles ganz anders  und viel schlimmer. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ist das Ende der Einleitung und die Kneipe heisst Zur letzten Latern, steht nicht in merika, sondern in Güllen, und Kurt, der Wirt, mag meine Texte, Ich merke bald: Er mag auch mich, hat er doch im Buch kleine Striche gemacht, wie im Knast, für jedes «ficken» einen roten Strich, für jeden «Schwanz» einen blauen. Kurts Farbenlehre ist noch nicht ganz ausgereift, doch oft liegt er richtig: Immer wenn da «Pisse» oder «pissen» steht, leuchtets gelb, das «Sperma» ist schneeweiss, und Kurt findets also ganz toll, mit mir diese Lesung ab¬zuhalten. Ich darf mit ihm in den Abstellraum den Tisch holen  der Tisch ist wichtig, da wird sich alles abspielen, am Tisch wird gelesen , der Raum ist gleich neben der Toilette, und Kurt guckt mir jetzt, schon wieder, als ich dies hier schreibe, mit seinem blauen, roten? nein, ein rot-blauer Fieberkurvenstift ists, über die Schulter, aber er weiss doch, dass ich ihn enttäuscht habe. Wir sprechen eine halbe Stunde über den Unterschied von Literatur und Leben. Und ich denke nach jedem zweiten Satz: Its no good, wenn der Wirt besoffener als all seine Gäste zusammen ist. Und er sagt «Dass du dich so zierst, bei den Texten, die du schreibst...? »  Er hat seinen schnellen Fick nicht gekriegt, wird Erich am Ende zu mir sagen, kein Wunder, dass es so rausgekommen ist. Ausser den üblichen Spuntengästen ist niemand gekommen, die paar Leute, die wir mitgebracht haben, mal ausgenommen. Erich und ich lesen dann lauter Texte über Ausbeutung, sexuelle Gewalt und alte Nazis. Ohne Pause, eine Stunde lang, untermalt von den auf- und abwogenden Kneipengeräuschen. Vor uns, direkt vor uns, wie ein Fels im Lärmmeer, Kurt, einsamer Zuhörer und Rufer. Zu Beginn, als in einer Geschichte zwei Jungen im hohen Gras verschwinden, noch ein letztes Mal mit glänzenden Augen, dann dumpfer und dumpfer werdend, bis auch er in die Trinkergemeinschaft zurückfliesst. Wäre dies hier ein Saloon im Wilden Westen, würde jetzt gut und gerne eine Schlägerei losgehen. Wir haben den strategisch günstigen Platz neben der Tür, warten und gehen  langsam  vergessen  so glauben wir. Als wir endlich aufstehen, kommt schüchtern der Kellner  er ist ein netter Kerl, Underdog, er kann ja nichts dafür  und will noch 6 Franken 80 für die zwei Mineralwasser. Poetry  thats what its worth. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Abgedruckt in: «Schnell gehen auf Schnee», Stadtgeschichten. Rotpunktverlag 1998&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Schauplätze</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epper</dc:rights>
    <dc:date>2009-03-02T20:43:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5489385/">
    <title>Keep a Clean Nose</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/5489385/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;283&quot; alt=&quot;bob_lennon3_small&quot; width=&quot;283&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/bob_lennon3_small.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
Dylan überlässt Pepsi sein «Forever Young» für einen Werbespot und lässt damit endlich seine und John Lennons Coke-Vergangenheit hinter sich (Beachten Sie Johns Nase an der Coca-Cola-Flasche). Aufgearbeitet hat Dylan sein Leben im neuen Konzeptalbum «Keep a Clean Nose»*  es soll laut «Columbia Records» endlich wieder mal punkmässig krachen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*«Keep a Clean Nose» ist ein Zitat aus «Subterrenean Homesick Blues»&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Dylanologien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2009 epper</dc:rights>
    <dc:date>2009-02-03T07:30:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5278037/">
    <title>Aus aktuellem Anlass</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;301&quot; alt=&quot;upp&quot; width=&quot;400&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;center&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/upp.jpg&quot; /&gt;Propethic Words! Black Sabath in 1970 (Hand of Doom). We warmly recommend Ozzi to both the Nobel-price for literature *AND* economics!</description>
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    <dc:subject>Kulturpessismismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-10-25T10:51:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5108938/">
    <title>Kafka... mit Tieren, die Fellatio üben...</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/5108938/</link>
    <description>Heute Morgen um Sechs bei der Lektüre meines Leibblattes... &lt;a href=&quot;http://www.nzz.ch/nachrichten/kultur/aktuell/kafka_ueberscharf_1.800214.html&quot;&gt;NZZ vom 7.8.08&lt;/a&gt; ... musste ich Erschütterndes zur Kenntnis nehmen... Ungläubig fragen wir: Kafka ein Pornografie-&lt;i&gt;Konsument&lt;/i&gt;? Und das sogar im Zeitalter &lt;i&gt;vor&lt;/i&gt; dem Web 2.0...? Wird Alice Schwarzer im &quot;Spiegel&quot; oder der &quot;Emma&quot; das Urteil sprechen? Ich für meinen Teil begebe mich wieder in unruhige Träume, aus denen ich weissgottalswas erwachen werde.</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Kulturpessismismus</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-08-07T04:39:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5037029/">
    <title>Die Dame möchte telefonieren</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/5037029/</link>
    <description>Mit meinen beiden Kindern in der Gartenbeiz auf das Essen wartend - es ist ein noch heisser Sommerabend, zwei Sirup, ein Mineralwasser, später vielleicht noch ein Bier und noch zwei Sirup, ein Salat, Pasta ohne Sauce - die Kinder lieb, etwas müde, ich sehr müde. Wir unterhalten uns über die mitgebrachten Spielzeug-Lokomotiven, die Kinder (2 und 5) sind immer so artig im Ausgang... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dreht sich am Nebentisch ein Schrank von Mann um, sieht mich an und weist mich zurecht. Ich solle gefälligst etwas &quot;leiser sprechen&quot;, die Dame ihm gegenüber &quot;möchte telefonieren.&quot; - Mit runtergefallenem Kinnladen schweige ich vielleicht zehn Sekunden, finde dann meine Fassung wieder. Ich bin bestimmt und (fast) höflich: &quot;Aber hallo? Wo sind wir denn? Früher hat man sich diskret zurückgezogen mit dem Telefon.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werweissen Sie, liebe Leser, über die Fortsetzung der leider wahren Geschichte.</description>
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    <dc:subject>Kulturpessismismus</dc:subject>
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    <dc:date>2008-07-03T14:28:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4770135/">
    <title>Mary Gauthier</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4770135/</link>
    <description>Gestern habe ich bei der Plattenhändlerin meines Vertrauens zwei LP&apos;s von Mary Gauthier bestellt. Die Schallplatten tuckern jetzt vielleicht per Frachtschiff über den Ozean oder jetten gar im Flugzeugbauch. Von Mary Gauthier habe ich erst einen Song gehört - &quot;I drink&quot; - er hat mir das Herz zerrissen... Wer mich kennt, weiss vielleicht warum.
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;It&apos;s not so bad alone here&lt;br /&gt;
It don&apos;t bother me that every night&apos;s the same&lt;br /&gt;
I don&apos;t need another lover&lt;br /&gt;
Hanging &apos;round, trying to make me change&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Nun könnte ich noch vieles zum Thema Alkohol loswerden. Das machen wir aber nicht virtuell, sondern bei einem Glas Roten - zum Apéro nehme ich auch gerne einen Cynar Soda mit Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Das Video unten ist nicht &quot;I drink&quot;, aber auch schön und jetzt kenne ich schon zwei Songs von Mary Gauthier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;325&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Qzl-27GuJPc&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Qzl-27GuJPc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;325&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;&lt;P&gt;
Mary Gauthiers Homepage:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marygauthier.com/site.php&quot;&gt;http://www.marygauthier.com/site.php&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4690765/">
    <title>Shoppen im &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot;</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4690765/</link>
    <description>&lt;i&gt;Also heute ein Schulaufsatz. Thema war: &quot;Shopping. Segen oder Plasche unserer Zeit? Erörtern Sie bitte nicht theoretisch, sondern schöpfen Sie aus eigener Anschauung&quot;. Ach die Lehrer heutzutage... der Aufsatz ging dann etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt; &lt;p&gt;
Meinereiner hasst ja Einkaufen. (Bücher und Platten zählen da nicht. Die werden nicht gekauft, Ihnen wird gehuldigt). Beim neudeutschen Shoppen konnte ich mich noch nie entspannen. - - - Oh Gott, ja: &quot;Schoppen&quot; nannten die pubertären Jungs in den 70er Jahren die weiblichen Brüste. Wie sagt die Jugend heute dazu? Hüllen wir uns in Schweigen. Letzten Donnerstag war ich mit E. shoppen und zwar im &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; in Bern. Der &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; bietet nämlich eine sauteure Nachrasurcrème an, ohne die und meine Haut ich nicht mehr sein können. Das hat man davon, wenn Schwager Geburtstagsgeschenke machen. Ich also runter in den &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; - was trendy ist in Bern haust in den Kellern - und die Rasurdings mit dem dummen Namen &quot;Der bewegte Mann&quot; verlangt. &quot;Geben Sie mir bitte die Nummer 206 mit dem zu dummen Namen&quot;, sagte ich betont schroff, wohl wissend, dass das &quot;Dusch&quot;- oder &quot;Dasch&quot;-Personal auf aktiven Verkauf aus ist. &quot;Sonst brauche ich nix&quot; doppelte ich nach. &quot;Wissen Sie, dass viele Kunden es auch ins Haar streichen?&quot; flötete die junge Frau an der Kasse. &quot;Wär mir zu teuer.&quot; - &quot;Kennen Sie Karma, schnüffeln Sie mal?&quot; - &quot;Als was wird man denn wiedergeboren, wenn man das appliziert?&quot; frug ich. &quot;Als Hautcréme&quot;, sagte nicht die &quot;Cusch&quot; oder &quot;Casch&quot;-Angestellte, sondern mein guter Freund und Agnostik-Lehrer E., der mich ja beim Shoppen begleitete. Doch auch er biss auf Granit. &quot;Karma gibt&apos;s auch als Badezusatz... Badezusatz...&quot; hallte es uns durch die ignoranten Berner Gassen hinterher... Und einen Ort, wo man gratis und ohne öffentliches Ärgernis zu erregen pissen kann, gibt&apos;s auch nicht in der Hauptstadt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Bitte erraten Sie meine Note!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Aufsätze</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-12T07:10:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4699010/">
    <title>Anagrammspiele</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4699010/</link>
    <description>Epper anagrammiert wieder. Heuer am Schalttag (29.02.08) in Luzern. Alle Infos:  ---&gt; &lt;a href=&quot;http://www.literaturfest.ch/&quot;&gt;http://www.literaturfest.ch/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Agenda</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-02-11T14:24:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4391050/">
    <title>Mit dir schlaft die Nacht</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4391050/</link>
    <description>Bitte klicken Sie! Es ist doch zu schön, sich seine Poesie von Dylan vortragen zu lassen... Nein, nein, nein. Kein Spott hier. Dylan-kritische Kommentare werden sofort... ja was wohl...?&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;528&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dylanmessaging.com/mediaplayer/assets/flash/message-embedded.swf&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#AD1A22&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;messageID=Y0H3-HKD6-H3P6-TQ98-EOHQ&amp;embedID=5566&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dylanmessaging.com/assets/flash/message-embedded.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; bgcolor=&quot;#AD1A22&quot; flashvars=&quot;messageID=Y0H3-HKD6-H3P6-TQ98-EOHQ&amp;embedID=5566&amp;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Dylanologien</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-28T21:11:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4373238/">
    <title>80 Jahre Grass</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4373238/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;butt&quot; width=&quot;314&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/butt.jpg&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Ja, ja, der Grass. Ja, ja wieso nicht ein paar Worte zum Butt. Grass-Bashing ist nicht mehr so en vogue? Anyway. Ich und der Grass, das liesse sich so zusammenfassen: Hat sich Grass die ganze deutsche Bürde in seiner Danziger Trilogie aufgeladen (die noble, aber späte Reuung erklärte ja doch einiges), so hat mir Grass mit dem Butt (English: dem Arsch) einen kruden Feminismus aufgeladen. Männer sind Schweine, besonders am Vatertag, ausser sie sind mit einem Weib gesegnet, dass es sich ordentlich von hinten (siehe Titel)... Schwer, als sensibler 17jähriger da wieder rauszufinden... Fussnote: Im Gymnasium lasen wir nicht &quot;den Arsch&quot; sondern &quot;den Schwanz&quot; - ich meine &quot;Katz und Maus&quot;. Unser armer Lehrer hat es uns erspart, die Wix- und Spermaszenen vor der Klasse laut lesen zu müssen... &quot;Mindestens 25 cm...&quot; Oh Gott... Das hätte doch alle postpubertierenden Jungs beschämt... Danke, Herr Scherer für Ihre Milde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Blächtrommel&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ist etwas &quot;aggro&quot; meine Schreibe.  Also ein mildernder Nachsatz: Noch bevor uns Herr Scherer zuhause lesen lies - ich werde, falls man mich endlich einmal zu einer Klassenzusammenkunft einlädt, dort eine Umfrage starten, wer &quot;Katz und Maus&quot; als Wixvorlage benutzt hat - habe ich mit der &quot;Blechtrommel&quot; mit 16 zum ersten Mal (nach dem Graf von Monte Christo mit 12, 13) wieder ein Buch wirklich &lt;i&gt;gelesen&lt;/i&gt;. Die Literatur hat mich entdeckt und ich bin hängen geblieben. Und, ja, ja, der Grass... Ordentlich von hinten... why not. I&apos;m a bit drunk, sorry folks for this post... Ich brings nicht auf die Reihe! Noch ein Satz: Meine These ist, dass seit dem Butt, welches das letzte Buch Grass&apos; ist, das - sagen wir&apos;s salopp - einen hochgekriegt hat, die schweiniglische-erotische Energie fehlt. Der Prosastrom dümpelt, statt sich satt zu ergiessen... Aber vielleicht ist das ja doch besser, so zu altern, als Altherren-Viagra-Prosa abzusondern wie andere Schriftsteller&apos;s von Grass&apos; Generation. So fliehend, die Pferde...&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Jahrestage</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T21:06:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4360440/">
    <title>Geile Bradwurscht...</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4360440/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;olma&quot; width=&quot;277&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/olma.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und tückischer Törkischer Honig... Es war doch schön gestern! Werter Haupt-Mit-Blogger E. Anknüpfend an unseren Freud&apos;schen Diskurs während der OLMA möchte ich 1. bundesrätliche Worte zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bundesrat Hans-Rudolf Merz, der im nahen Herisau lebt und die Olma seit Kindertagen kennt, schwärmt von der «ländlich-sittlichen Unbeschwertheit» St. Gallens zur Messezeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und 2. dem kreativen radioproduzierenden &lt;a href=&quot;http://elbanet.ethz.ch/wikifarm/schulradio/index.php?n=Main.ReportageVomMontags&quot;&gt;Jungvolk&lt;/a&gt; auch den gebührenden Platz einräumen (vgl. das Bild oben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit liegt aber für einmal nicht in der Mitte, sondern wohl eher irgendwo da draussen... Gell, nächstes Jahr kaufest du dir den Black-Sabbath-Gurt und ich geh auf alle brachialen Bahnen.</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>OLMA</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T07:46:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4318782/">
    <title>Nun also doch: Herr Pfarrer</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;164&quot; alt=&quot;lobby&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/lobby.jpg&quot; /&gt;Meine Grossmutter väterlicherseits schwärmte immer davon, zwischen zwei Enkeln im Offiziersrang posieren zu können. &lt;i&gt;So schön &lt;/i&gt;seien doch die Uniformen. Ich musste sie grausam enttäuschen, als ich nach zehn Tagen meinen Dienst am Vaterland quittierte. Immerhin sprangen zwei Cousins von mir in die Bresche und lächelten, nachdem sie erbarmungslos die anvertrauen Rekruten im Dreck robben liessen, in die Kamera. Meine Oma mütterlicherseits dagegen sah mich schon von klein auf als &lt;i&gt;Pfarrer&lt;/i&gt;... War auch irgendwie klar: wer immer mit einem Buch unter dem Arm unterwegs ist, muss ja eine &lt;i&gt;geistigen&lt;/i&gt; Weg einschlagen. Nun habe ich von meinen Grossvätern zwar die Namen übernommen. Felix &lt;i&gt;Werner Albert &lt;/i&gt;heisse ich nämlich, die perfekte Synthese aus den Träumen meiner Omas, nämlich der &lt;i&gt;Feldprediger&lt;/i&gt;, kam aber nicht zustande... auch kein einfacher Landpfarrer ist aus mir geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Tag: Schade, dass meine Oma nicht mehr lebt, sie hätte sich sicher über diese Zeitungsente des &quot;Sonntags-Blick&quot; gefreut... &lt;a href=&quot;http://cms.blick.ch/hps/upload/tfmedia1/HBfPGSn8.pdf&quot;&gt;Auf Seite 13 der &quot;Lobbyliste&quot; bin als als waseliwas aufgeführt?&lt;/a&gt; Richtig! Oh, würde ich jetzt etwas Erhebendes auf Lateinisch sagen, wenn&apos;s wahr wäre... Passender und weniger erhebend: &quot;Sic transit gloria mundi&quot;...</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Gefunden</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-04T11:12:00Z</dc:date>
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    <title>BMI-Quark</title>
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    <description>Beim Lesen der New York Times bin ich darübergestolpert ... &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/ref/health/bmi.html&quot;&gt;Gepriesen sei der BMI...&lt;/a&gt; Laut den &quot;Heiligen Büchern&quot; der Gesundheitsbehörden bin ich mit meinen 185cm Grösse und 84 kg Gewicht ganz ganz knapp an der Übergewichtsgrenze und laufe Gefahr, wenn ich etwa das Rauchen aufgeben sollte, zukünftiger potentieller Fettsteuerbezahler zu werden ... Als noch normalgewichtig würden 62 kg durchgehen (BMI von 18.5), was nur mehr bescheuert genannt werden kann. Was soll ich als Strich in der Landschaft - mit &lt;i&gt;konkavem&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Arsch&lt;/i&gt; oder so? - Das musste jetzt mal gesagt sein, jawoll und Schluss und Punkt und &apos;s Maul halten, Herr Zeltner (BfG).</description>
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    <dc:subject>Tagebuch</dc:subject>
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    <dc:date>2007-09-27T09:41:00Z</dc:date>
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    <title>Gib zwei?</title>
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    <description>Ich sinniere darüber nach, meinen Blog in zwei zu teilen bzw. einen neuen zu eröffnen. &quot;Poesie &amp; Depression&quot; stehen mit dem Beäugen des Tagesgeschäfts doch in einem ziemlichen Spannungsverhältnis. Oder nimmt man einem SVP-Basher ab, dass er auch &lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/stories/4133109/&quot;&gt;weinen&lt;/a&gt; kann? Wie wärs mit &quot;brötig&quot;* vs. &quot;nötig&quot;... ? Man komme mir nicht mit dem Etikett, du musst das halt aushalten, die zwei Seiten in dir, &quot;Typisch Zwilling&quot;. Geburtstagesgeschenke am 20. Juni, ja gerne. Aber nicht den Astro-Habakuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schwyzerdütsch erkläre ich für einmal nicht...</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Selbstreferentielles</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T07:08:00Z</dc:date>
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   <title>find</title>
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