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    <title>lieber epper als niemert</title>
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    <description></description>
    <dc:publisher>epper</dc:publisher>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
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    <title>lieber epper als niemert</title>
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    <title>Die Dame möchte telefonieren</title>
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    <description>Mit meinen beiden Kindern in der Gartenbeiz auf das Essen wartend - es ist ein noch heisser Sommerabend, zwei Sirup, ein Mineralwasser, später vielleicht noch ein Bier und noch zwei Sirup, ein Salat, Pasta ohne Sauce - die Kinder lieb, etwas müde, ich sehr müde. Wir unterhalten uns über die mitgebrachten Spielzeug-Lokomotiven, die Kinder (2 und 5) sind immer so artig im Ausgang... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da dreht sich am Nebentisch ein Schrank von Mann um, sieht mich an und weist mich zurecht. Ich solle gefälligst etwas &quot;leiser sprechen&quot;, die Dame ihm gegenüber &quot;möchte telefonieren.&quot; - Mit runtergefallenem Kinnladen schweige ich vielleicht zehn Sekunden, finde dann meine Fassung wieder. Ich bin bestimmt und (fast) höflich: &quot;Aber hallo? Wo sind wir denn? Früher hat man sich diskret zurückgezogen mit dem Telefon.&quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Werweissen Sie, liebe Leser, über die Fortsetzung der leider wahren Geschichte.</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Kulturpessismismus&quot;&gt;Kulturpessismismus&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-07-03T14:28:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4770135/">
    <title>Mary Gauthier</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4770135/</link>
    <description>Gestern habe ich bei der Plattenhändlerin meines Vertrauens zwei LP&apos;s von Mary Gauthier bestellt. Die Schallplatten tuckern jetzt vielleicht per Frachtschiff über den Ozean oder jetten gar im Flugzeugbauch. Von Mary Gauthier habe ich erst einen Song gehört - &quot;I drink&quot; - er hat mir das Herz zerrissen... Wer mich kennt, weiss vielleicht warum.
&lt;p&gt;
&lt;i&gt;It&apos;s not so bad alone here&lt;br /&gt;
It don&apos;t bother me that every night&apos;s the same&lt;br /&gt;
I don&apos;t need another lover&lt;br /&gt;
Hanging &apos;round, trying to make me change&lt;/i&gt;
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
Nun könnte ich noch vieles zum Thema Alkohol loswerden. Das machen wir aber nicht virtuell, sondern bei einem Glas Roten - zum Apéro nehme ich auch gerne einen Cynar Soda mit Eis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PS. Das Video unten ist nicht &quot;I drink&quot;, aber auch schön und jetzt kenne ich schon zwei Songs von Mary Gauthier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;325&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/Qzl-27GuJPc&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/Qzl-27GuJPc&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;325&quot; height=&quot;265&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;/p&gt;&lt;P&gt;
Mary Gauthiers Homepage:&lt;br /&gt;
&lt;a href=&quot;http://www.marygauthier.com/site.php&quot;&gt;http://www.marygauthier.com/site.php&lt;/a&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    
    <dc:rights>Copyright &#169; 2008 epper</dc:rights>
    <dc:date>2008-03-08T21:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4690765/">
    <title>Shoppen im &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot;</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4690765/</link>
    <description>&lt;i&gt;Also heute ein Schulaufsatz. Thema war: &quot;Shopping. Segen oder Plasche unserer Zeit? Erörtern Sie bitte nicht theoretisch, sondern schöpfen Sie aus eigener Anschauung&quot;. Ach die Lehrer heutzutage... der Aufsatz ging dann etwa so:&lt;br /&gt;
&lt;/i&gt; &lt;p&gt;
Meinereiner hasst ja Einkaufen. (Bücher und Platten zählen da nicht. Die werden nicht gekauft, Ihnen wird gehuldigt). Beim neudeutschen Shoppen konnte ich mich noch nie entspannen. - - - Oh Gott, ja: &quot;Schoppen&quot; nannten die pubertären Jungs in den 70er Jahren die weiblichen Brüste. Wie sagt die Jugend heute dazu? Hüllen wir uns in Schweigen. Letzten Donnerstag war ich mit E. shoppen und zwar im &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; in Bern. Der &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; bietet nämlich eine sauteure Nachrasurcrème an, ohne die und meine Haut ich nicht mehr sein können. Das hat man davon, wenn Schwager Geburtstagsgeschenke machen. Ich also runter in den &quot;Lusch&quot; oder &quot;Lasch&quot; - was trendy ist in Bern haust in den Kellern - und die Rasurdings mit dem dummen Namen &quot;Der bewegte Mann&quot; verlangt. &quot;Geben Sie mir bitte die Nummer 206 mit dem zu dummen Namen&quot;, sagte ich betont schroff, wohl wissend, dass das &quot;Dusch&quot;- oder &quot;Dasch&quot;-Personal auf aktiven Verkauf aus ist. &quot;Sonst brauche ich nix&quot; doppelte ich nach. &quot;Wissen Sie, dass viele Kunden es auch ins Haar streichen?&quot; flötete die junge Frau an der Kasse. &quot;Wär mir zu teuer.&quot; - &quot;Kennen Sie Karma, schnüffeln Sie mal?&quot; - &quot;Als was wird man denn wiedergeboren, wenn man das appliziert?&quot; frug ich. &quot;Als Hautcréme&quot;, sagte nicht die &quot;Cusch&quot; oder &quot;Casch&quot;-Angestellte, sondern mein guter Freund und Agnostik-Lehrer E., der mich ja beim Shoppen begleitete. Doch auch er biss auf Granit. &quot;Karma gibt&apos;s auch als Badezusatz... Badezusatz...&quot; hallte es uns durch die ignoranten Berner Gassen hinterher... Und einen Ort, wo man gratis und ohne öffentliches Ärgernis zu erregen pissen kann, gibt&apos;s auch nicht in der Hauptstadt.
&lt;/p&gt;&lt;p&gt;
&lt;i&gt;Bitte erraten Sie meine Note!&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Aufs%C3%A4tze&quot;&gt;Aufsätze&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-12T07:10:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4699010/">
    <title>Anagrammspiele</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4699010/</link>
    <description>Epper anagrammiert wieder. Heuer am Schalttag (29.02.08) in Luzern. Alle Infos:  ---&gt; &lt;a href=&quot;http://www.literaturfest.ch/&quot;&gt;http://www.literaturfest.ch/&lt;/a&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Agenda&quot;&gt;Agenda&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2008-02-11T14:24:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4391050/">
    <title>Mit dir schlaft die Nacht</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4391050/</link>
    <description>Bitte klicken Sie! Es ist doch zu schön, sich seine Poesie von Dylan vortragen zu lassen... Nein, nein, nein. Kein Spott hier. Dylan-kritische Kommentare werden sofort... ja was wohl...?&lt;br /&gt;
&lt;object width=&quot;528&quot; height=&quot;400&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.dylanmessaging.com/mediaplayer/assets/flash/message-embedded.swf&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;bgcolor&quot; value=&quot;#AD1A22&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;flashvars&quot; value=&quot;messageID=Y0H3-HKD6-H3P6-TQ98-EOHQ&amp;embedID=5566&amp;&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.dylanmessaging.com/assets/flash/message-embedded.swf&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; width=&quot;400&quot; height=&quot;300&quot; bgcolor=&quot;#AD1A22&quot; flashvars=&quot;messageID=Y0H3-HKD6-H3P6-TQ98-EOHQ&amp;embedID=5566&amp;&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Dylanologien&quot;&gt;Dylanologien&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <dc:date>2007-10-28T21:11:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4373238/">
    <title>80 Jahre Grass</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;189&quot; alt=&quot;butt&quot; width=&quot;314&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/butt.jpg&quot; /&gt;
&lt;p&gt;Ja, ja, der Grass. Ja, ja wieso nicht ein paar Worte zum Butt. Grass-Bashing ist nicht mehr so en vogue? Anyway. Ich und der Grass, das liesse sich so zusammenfassen: Hat sich Grass die ganze deutsche Bürde in seiner Danziger Trilogie aufgeladen (die noble, aber späte Reuung erklärte ja doch einiges), so hat mir Grass mit dem Butt (English: dem Arsch) einen kruden Feminismus aufgeladen. Männer sind Schweine, besonders am Vatertag, ausser sie sind mit einem Weib gesegnet, dass es sich ordentlich von hinten (siehe Titel)... Schwer, als sensibler 17jähriger da wieder rauszufinden... Fussnote: Im Gymnasium lasen wir nicht &quot;den Arsch&quot; sondern &quot;den Schwanz&quot; - ich meine &quot;Katz und Maus&quot;. Unser armer Lehrer hat es uns erspart, die Wix- und Spermaszenen vor der Klasse laut lesen zu müssen... &quot;Mindestens 25 cm...&quot; Oh Gott... Das hätte doch alle postpubertierenden Jungs beschämt... Danke, Herr Scherer für Ihre Milde!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;b&gt;Die Blächtrommel&lt;/b&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
Ist etwas &quot;aggro&quot; meine Schreibe.  Also ein mildernder Nachsatz: Noch bevor uns Herr Scherer zuhause lesen lies - ich werde, falls man mich endlich einmal zu einer Klassenzusammenkunft einlädt, dort eine Umfrage starten, wer &quot;Katz und Maus&quot; als Wixvorlage benutzt hat - habe ich mit der &quot;Blechtrommel&quot; mit 16 zum ersten Mal (nach dem Graf von Monte Christo mit 12, 13) wieder ein Buch wirklich &lt;i&gt;gelesen&lt;/i&gt;. Die Literatur hat mich entdeckt und ich bin hängen geblieben. Und, ja, ja, der Grass... Ordentlich von hinten... why not. I&apos;m a bit drunk, sorry folks for this post... Ich brings nicht auf die Reihe! Noch ein Satz: Meine These ist, dass seit dem Butt, welches das letzte Buch Grass&apos; ist, das - sagen wir&apos;s salopp - einen hochgekriegt hat, die schweiniglische-erotische Energie fehlt. Der Prosastrom dümpelt, statt sich satt zu ergiessen... Aber vielleicht ist das ja doch besser, so zu altern, als Altherren-Viagra-Prosa abzusondern wie andere Schriftsteller&apos;s von Grass&apos; Generation. So fliehend, die Pferde...&lt;/p&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Jahrestage&quot;&gt;Jahrestage&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-22T21:06:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4360440/">
    <title>Geile Bradwurscht...</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4360440/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;400&quot; alt=&quot;olma&quot; width=&quot;277&quot; align=&quot;center&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/olma.jpg&quot; /&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
... und tückischer Törkischer Honig... Es war doch schön gestern! Werter Haupt-Mit-Blogger E. Anknüpfend an unseren Freud&apos;schen Diskurs während der OLMA möchte ich 1. bundesrätliche Worte zitieren:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bundesrat Hans-Rudolf Merz, der im nahen Herisau lebt und die Olma seit Kindertagen kennt, schwärmt von der «ländlich-sittlichen Unbeschwertheit» St. Gallens zur Messezeit.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
und 2. dem kreativen radioproduzierenden &lt;a href=&quot;http://elbanet.ethz.ch/wikifarm/schulradio/index.php?n=Main.ReportageVomMontags&quot;&gt;Jungvolk&lt;/a&gt; auch den gebührenden Platz einräumen (vgl. das Bild oben). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wahrheit liegt aber für einmal nicht in der Mitte, sondern wohl eher irgendwo da draussen... Gell, nächstes Jahr kaufest du dir den Black-Sabbath-Gurt und ich geh auf alle brachialen Bahnen.</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/OLMA&quot;&gt;OLMA&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-18T07:46:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4318782/">
    <title>Nun also doch: Herr Pfarrer</title>
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    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;164&quot; alt=&quot;lobby&quot; width=&quot;400&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/lobby.jpg&quot; /&gt;Meine Grossmutter väterlicherseits schwärmte immer davon, zwischen zwei Enkeln im Offiziersrang posieren zu können. &lt;i&gt;So schön &lt;/i&gt;seien doch die Uniformen. Ich musste sie grausam enttäuschen, als ich nach zehn Tagen meinen Dienst am Vaterland quittierte. Immerhin sprangen zwei Cousins von mir in die Bresche und lächelten, nachdem sie erbarmungslos die anvertrauen Rekruten im Dreck robben liessen, in die Kamera. Meine Oma mütterlicherseits dagegen sah mich schon von klein auf als &lt;i&gt;Pfarrer&lt;/i&gt;... War auch irgendwie klar: wer immer mit einem Buch unter dem Arm unterwegs ist, muss ja eine &lt;i&gt;geistigen&lt;/i&gt; Weg einschlagen. Nun habe ich von meinen Grossvätern zwar die Namen übernommen. Felix &lt;i&gt;Werner Albert &lt;/i&gt;heisse ich nämlich, die perfekte Synthese aus den Träumen meiner Omas, nämlich der &lt;i&gt;Feldprediger&lt;/i&gt;, kam aber nicht zustande... auch kein einfacher Landpfarrer ist aus mir geworden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum heutigen Tag: Schade, dass meine Oma nicht mehr lebt, sie hätte sich sicher über diese Zeitungsente des &quot;Sonntags-Blick&quot; gefreut... &lt;a href=&quot;http://cms.blick.ch/hps/upload/tfmedia1/HBfPGSn8.pdf&quot;&gt;Auf Seite 13 der &quot;Lobbyliste&quot; bin als als waseliwas aufgeführt?&lt;/a&gt; Richtig! Oh, würde ich jetzt etwas Erhebendes auf Lateinisch sagen, wenn&apos;s wahr wäre... Passender und weniger erhebend: &quot;Sic transit gloria mundi&quot;...</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Gefunden&quot;&gt;Gefunden&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-10-04T11:12:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4298550/">
    <title>BMI-Quark</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4298550/</link>
    <description>Beim Lesen der New York Times bin ich darübergestolpert ... &lt;a href=&quot;http://www.nytimes.com/ref/health/bmi.html&quot;&gt;Gepriesen sei der BMI...&lt;/a&gt; Laut den &quot;Heiligen Büchern&quot; der Gesundheitsbehörden bin ich mit meinen 185cm Grösse und 84 kg Gewicht ganz ganz knapp an der Übergewichtsgrenze und laufe Gefahr, wenn ich etwa das Rauchen aufgeben sollte, zukünftiger potentieller Fettsteuerbezahler zu werden ... Als noch normalgewichtig würden 62 kg durchgehen (BMI von 18.5), was nur mehr bescheuert genannt werden kann. Was soll ich als Strich in der Landschaft - mit &lt;i&gt;konkavem&lt;/i&gt; &lt;i&gt;Arsch&lt;/i&gt; oder so? - Das musste jetzt mal gesagt sein, jawoll und Schluss und Punkt und &apos;s Maul halten, Herr Zeltner (BfG).</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Tagebuch&quot;&gt;Tagebuch&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-27T09:41:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4275614/">
    <title>Gib zwei?</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4275614/</link>
    <description>Ich sinniere darüber nach, meinen Blog in zwei zu teilen bzw. einen neuen zu eröffnen. &quot;Poesie &amp; Depression&quot; stehen mit dem Beäugen des Tagesgeschäfts doch in einem ziemlichen Spannungsverhältnis. Oder nimmt man einem SVP-Basher ab, dass er auch &lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/stories/4133109/&quot;&gt;weinen&lt;/a&gt; kann? Wie wärs mit &quot;brötig&quot;* vs. &quot;nötig&quot;... ? Man komme mir nicht mit dem Etikett, du musst das halt aushalten, die zwei Seiten in dir, &quot;Typisch Zwilling&quot;. Geburtstagesgeschenke am 20. Juni, ja gerne. Aber nicht den Astro-Habakuk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Das Schwyzerdütsch erkläre ich für einmal nicht...</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Selbstreferentielles&quot;&gt;Selbstreferentielles&lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-20T07:08:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4274273/">
    <title>Tagebuch mit Murmeltier</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4274273/</link>
    <description>&lt;i&gt;Ach, es gibt sie immer mal wieder, die Wiederbegegnungen mit Schönem aus der Vergangenheit&lt;/i&gt;. So habe ich die ersten zehn Jahrgänge des NZZ-Folio allesamt ins Brockenhaus gebracht und natürlich sofort diesen Schritt bedauert. Nun lässt sich alles wieder nachlesen: &lt;a &gt;Etwa Constantin Seibt&apos;s gesammelte Dichter-Fälschungen.&lt;/a&gt; Besonders lesenswert &lt;a href=&quot;http://www.nzzfolio.ch/www/d80bd71b-b264-4db4-afd0-277884b93470/showarticle/55fdd4c7-e6b8-40f1-9415-76429b905997.aspx&quot;&gt;Max Frischs &quot;Tagebuch mit Murmeltier&quot;&lt;/a&gt;. Ingeborg kriegt ihr Murmelfett ab, aber ganz weit weg schmiert der Max! Schade übrigens, dass der Seibt im Senkloch Tages-Anzeiger verschwunden ist!</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Wertvolles+Web+&quot;&gt;Wertvolles Web &lt;/a&gt;</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-09-19T18:00:00Z</dc:date>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4246410/">
    <title>Fertig verführt, Eva!</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4246410/</link>
    <description>Ui, hat man die Eva Herman &quot;rumgeschleipft&quot; im letzten Jahr. Jedes Käseblatt von Weltgeltung diente als Verstärker für ihre weltfremden Thesen von der natürlichen Bestimmung der Frau. Wes Geistes Kind die Frau wohl war konnte man bis heute noch mutmassen - es gäbe ja auch einen annehmbaren, diskutierbaren Konservativismus. (Für mich stank der Fisch Herman allerdings schon immer...) Nun  ist&apos;s offenbar: Es wollte die Frau mit dem für sie zu männlichen Nachnamen - ich muss es salopp sagen - dahin, wo Sie offenbar immer hingehörte, heim ins Reich, wo die Ge-Schlächter-Welt noch in Ordnung war. Eine weitere Fussnote im Historikerstreit. &lt;br /&gt;
Auf die Schweiz bezogen fällt einmal mehr auf, welche Partei sich gierig auf die Herman stürzte. &lt;i&gt;Der &lt;/i&gt;Deckel passte ja defintiv gut auf den Kübel mit Blochers &quot;Manne und Fraue&quot; drin.</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Die+Toten&quot;&gt;Die Toten&lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>thou shalt not fall in love so easily.</title>
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    <description>&lt;object width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;param name=&quot;movie&quot; value=&quot;http://www.youtube.com/v/yoN6XfyQsr4&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;param name=&quot;wmode&quot; value=&quot;transparent&quot;&gt;&lt;/param&gt;&lt;embed src=&quot;http://www.youtube.com/v/yoN6XfyQsr4&quot; type=&quot;application/x-shockwave-flash&quot; wmode=&quot;transparent&quot; width=&quot;425&quot; height=&quot;350&quot;&gt;&lt;/embed&gt;&lt;/object&gt;
&lt;P&gt;
Dan le Sac vs Scroobius Pip: &quot;Thou Shalt always Kill&quot;:&lt;br /&gt;
&quot;... thou shalt not fall in love so easily. thou shalt not use poetry, art or music to get into girls pants. use it to get into their heads...&quot;&lt;br /&gt;
Wunderbar! Das nenne ich progressiven Konservatismus!&lt;/p&gt;</description>
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    <dc:subject>&lt;a href=&quot;http://epper.twoday.net/topics/Wertvolles+Web+&quot;&gt;Wertvolles Web &lt;/a&gt;</dc:subject>
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    <title>Die Mitte des Volkes</title>
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    <description>Wer das &lt;a href=&quot;http://www.dasmagazin.ch/index.php/Die_Mitte_des_Volkes&quot;&gt;Tagi-Magi am letzten Samstag&lt;/a&gt; nicht gelesen hat, sollte das nachholen: Der Tauchgang in die Tiefen des SVP-Sumpfes hat mich animiert, meinen ersten Leserbrief* seit zehn Jahren zu schreiben...&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;*Heutzutage ist ja das ganze Internetdings ein Leserbrief-Kosmos, ich weiss, aber ich bin &quot;äs altmodischs  wäse...&quot;&lt;/i&gt;</description>
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    <title>Aufgabe Nr. 11 für meine Analytikerin</title>
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    <description>Letzte Nacht träumend verbracht und zwar von einem kurzen Zeitungsartikel, der Bezug nimmt auf ein Buch von mir. Nun muss in Klammer angemerkt werden, dass ich mich seit Jahren schwertue, mich scheue, den Verlagen ein Buchprojekt vorzuschlagen. Das kann warten. Was würde ich mit Absagen anfangen?! Ich habe selten &quot;Knock-Outs&quot; in meinem Leben einfach so weggesteckt: Furcht also. Kein Buch also auch. Nun träumt es, eine Zeitung von Rang preise mein Werk an mit den höchsten Tönen; fiebrig lese ich, vergesse das Gelesenen sofort wieder, lese weiter, lese die bibliografischen Angaben... Ein Erwachen im Traum wischt alles weg. Alles, alles ist weg, träumt es weiter, nur nicht der Ort der Publikation. Köln... Ich weiss (es weiss): Alles wird einfach. Nur dem grossen Kölner Verlag - es gibt ihn, fantasiere ich - diese Rezension schicken; (ich habe kein Buch geschrieben, das wissen mein Traum und ich...) Anyway: alles wird einfach, faxen, anrufen... und, wie aus dem Zylinder des grossen Magieres hervorgezaubert, ist auch das Buch Tatsache... &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bitte, bitte, wer schreibt diese Rezension?</description>
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