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    <title>lieber epper als niemert : Rubrik:Lyrik</title>
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    <dc:publisher>epper</dc:publisher>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:date>2009-06-25T16:29:49Z</dc:date>
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    <title>lieber epper als niemert</title>
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  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/5785077/">
    <title>Der Vorkoster*</title>
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    <description>&lt;i&gt;Ein Königshof. Seis Versailles. Dabei: Der Prunk, die Robe, die Toilette überall, der General fürs Grobe.&lt;/i&gt;
&lt;P&gt;
Kurz und gut: Un dégoût partout. Und in arger Not, der König. Die Feinde an der Brust genährt. Louis toujours, ja Ludwig sprach: Neue Schläuche, alte Weine, kaum noch Reime, am Ranzen kanns mir hängen. Gifte? Mischer?    Heute wolln wir fressen Schweinebacken, der Stiere Nacken! Oh, König, lade zum Gelage auch Mätressen ein! Es sei. Und es sei zudem des Hofnarrs Ehr und Pflicht heut zu kosten Wein. Erspüren Gülle, erahnen Gift. Das Weib in seiner Fülle  ihm und auch IHM bleibt aussen vor. Nun, syphilistisch siecht der Monarch schon lang. Viel Freud bleibt doch wohl. - - - Sauer ists, sagt der Zwerg. Ein Italer ach. Ein Franzos, acht neun. Welch übles Jahr. Den Wein, den lasse. Spaniens Reben, blasse, nasse. Rheinweine: alles Schund. So ging die Zeit. Ging Stund um Stund. Schön gähnt das Mätressenheer. Doch endlich still schlaft der Zwerg. Brav der Narr, der König flüstern tat. Dann der König sprach würdevoll und schenkte goldnen Veltliner ein. Was trübt mich Gift, wenns doch süss und herb, sagt laut Kön Ludwig den Nekrolog auf den armen Zwerg. Und trinkt Austrias Sonnenschein, ein Glas, zwei, drei Glas Wein. Grossen Wein. Es starb Louis der Xte mit Verzücken auf der Lippe. Und es schimmerten im Abendhauch die Roben; die Tränen, Backen, Lippen der vollen Damen auch.  
&lt;/P&gt;&lt;P&gt;
&lt;i&gt;*Geschrieben für einen Wettbewerb des Landes Burgenland mit dem Motto «Wein und Gedicht». In den Beiträgen seien die Qualitäten österreichischen Weines zu würdigen. Da das Gedicht nicht eingesandt wurde, seien die Strophen zu tilgen, war des Autors letztes Wort.   &lt;/i&gt;&lt;/P&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
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    <dc:date>2009-06-25T16:18:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/4133109/">
    <title>Feels No Pain</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/4133109/</link>
    <description>&lt;img title=&quot;&quot; height=&quot;122&quot; alt=&quot;snow&quot; width=&quot;350&quot; align=&quot;middle&quot; class=&quot;left&quot; src=&quot;http://static.twoday.net/Epper/images/snow.jpg&quot; /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Für Maria (sometimes)&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;br /&gt;
And a Rock feels no pain&lt;br /&gt;
And an island never cries&lt;/i&gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als ich noch mit Dir so scheinbar &lt;br /&gt;
Sicher die grünen Wiesen hinauf&lt;br /&gt;
Und in die Wälder hinein&lt;br /&gt;
Im ersten Jahr mit Dir&lt;br /&gt;
Und eines Nachts nach Deinen Tränen&lt;br /&gt;
Gehn wir Arm in Arm&lt;br /&gt;
Den schon oft begangnen Weg&lt;br /&gt;
Sehen Riesen, Bären, Geister&lt;br /&gt;
In den Bäumen, in den Wolken hoch&lt;br /&gt;
Am Himmel oben &lt;br /&gt;
Und bannen sie sogleich&lt;br /&gt;
Und es wurden gute Träume&lt;br /&gt;
Im ersten Jahr&lt;br /&gt;
Diese Nacht mit Dir &lt;br /&gt;
Suche ich weiter&lt;br /&gt;
So lange schon&lt;br /&gt;
Vermissten Kinderbuch&lt;br /&gt;
Und ich sehe nur&lt;br /&gt;
Den bösen alten kranken Baum&lt;br /&gt;
Der den Jungen packt mit seinen Klaun&lt;br /&gt;
Ich sitz allein. Grossvater ist&lt;br /&gt;
Gestorben. Die Liebe fort&lt;br /&gt;
Das Beten macht die Lippen hart&lt;br /&gt;
Ich hass den Leib, der mir bleibt&lt;br /&gt;
Und fordert Tag für Tag Tribut&lt;br /&gt;
In meinen Träumen seh ich Dich&lt;br /&gt;
Eine alte Frau, ein helles freundliches Gesicht&lt;br /&gt;
Doch nie verzeih ich mir&lt;br /&gt;
Dass Du mich gerettet hast&lt;br /&gt;
Aus meiner grossen Nacht&lt;br /&gt;
Mir bleibt&lt;br /&gt;
Eine Stille nur&lt;br /&gt;
Die schreit</description>
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    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2007 epper</dc:rights>
    <dc:date>2007-08-03T11:50:00Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/900775/">
    <title>Wet Pants</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/900775/</link>
    <description>Manchmal streich ich mir &lt;br /&gt;
Sandwiches wie Elvis. &lt;br /&gt;
Oh, Lord! Zwei Scheiben Brot und &lt;br /&gt;
Ein halbes Glas Mayonnaise. &lt;br /&gt;
Dazu irgend ein Fleisch.&lt;br /&gt;
Nur die Gurken &lt;br /&gt;
Lass ich weg. &lt;br /&gt;
Mag ich nicht. Elvis &lt;br /&gt;
Voll Drugs, n Sex n Rock n Roll  &lt;br /&gt;
Alkohol, was weiss ich. &lt;br /&gt;
Und ich kau und hör &lt;br /&gt;
Heartbreak Hotel   &lt;br /&gt;
Wir sind die Generation, &lt;br /&gt;
Mit den »wet pants«  es&lt;br /&gt;
Gab kein Halten&lt;br /&gt;
Damals, wie man so schön sagt  &lt;br /&gt;
Und passen drum so gut &lt;br /&gt;
Ins Altersheim &lt;br /&gt;
Und küssen uns &lt;br /&gt;
Noch heut bei Kerzenschein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) by Felix Epper, 2005</description>
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    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 epper</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T07:59:16Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/900748/">
    <title>Monté-verità-Fragment</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/900748/</link>
    <description>Am Rande eines Jahrhunderts&lt;br /&gt;
Und trunken vor Legenden&lt;br /&gt;
War man die Steintreppen hoch&lt;br /&gt;
Und hoch gestiegen. &lt;br /&gt;
Unten ahnte man den See&lt;br /&gt;
Du sagtest: «So weit» &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Anarchie &lt;br /&gt;
Freie Liebe nannte ich sie&lt;br /&gt;
Und hoffte hier oben&lt;br /&gt;
Etwas wieder zu finden. Doch &lt;br /&gt;
Die Menschen mit denen ich empor&lt;br /&gt;
Hoch und hoch stieg &lt;br /&gt;
Waren weder Höhlen-&lt;br /&gt;
Forscher des Vergangenen&lt;br /&gt;
Noch Pioniere des Westens&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Morgenröte &lt;br /&gt;
Einer neuen Gesellschaft &lt;br /&gt;
Wärmte meine Schultern &lt;br /&gt;
Immer noch. Doch&lt;br /&gt;
Um mich oder gar zurück&lt;br /&gt;
Zu schauen wagte ich nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oben erwartete mich&lt;br /&gt;
Rudolf Steiners eisiger&lt;br /&gt;
Blick und Bakunins &lt;br /&gt;
Vergifteter Garten.&lt;br /&gt;
Gefroren deine Finger&lt;br /&gt;
Ein falsches Schaudern&lt;br /&gt;
Töte mich, mein Herz&lt;br /&gt;
Sag ich viel zu spät.&lt;br /&gt;
...</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 epper</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T07:41:44Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/900709/">
    <title>Der Rote Admiral</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/900709/</link>
    <description>I&lt;br /&gt;
Der Rote Admiral verfügt &lt;br /&gt;
Über nicht weniger als&lt;br /&gt;
Sechs unterschiedliche Möglichkeiten &lt;br /&gt;
Mit den Flügeln zu schlagen.&lt;br /&gt;
Dies herausgefunden&lt;br /&gt;
Haben Wissenschaftler aus Oxford.&lt;br /&gt;
Von Interesse sind diese Resultate der&lt;br /&gt;
Schmetterlingsforschung&lt;br /&gt;
Unter anderem für das Militär&lt;br /&gt;
Das die Prinzipien des Flügelschlags &lt;br /&gt;
Eitler Gaukler&lt;br /&gt;
Für den Bau&lt;br /&gt;
Autonomer Flugroboter nutzen will.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II&lt;br /&gt;
Oh Adam&lt;br /&gt;
Doch schon vor dem Sündenfall &lt;br /&gt;
Gabst du Namen dem Getier&lt;br /&gt;
Wo warst du Gott &lt;br /&gt;
Im Garten Eden? Und du&lt;br /&gt;
So Zornesvoller Cherubin&lt;br /&gt;
Wo war dein flammend Schwert?&lt;br /&gt;
Und Noah&lt;br /&gt;
Hättest du doch vertilgt den Roten Admiral&lt;br /&gt;
Ins heilge Öl geworfen. Er schmeckt&lt;br /&gt;
Wie wilder Honig süß&lt;br /&gt;
Doch Gottes Lohn&lt;br /&gt;
Statt eines Menschen Brot&lt;br /&gt;
Wird sein tausendfacher Tod.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
III&lt;br /&gt;
Und wissenstrunkene Aufklärung&lt;br /&gt;
Die schrieb alles in ihr großes Buch.&lt;br /&gt;
Kein Stein, der nicht gewendet&lt;br /&gt;
Keine Kellerassel die entkommt&lt;br /&gt;
Keine Sieben Siegel ungebrochen&lt;br /&gt;
Falsche Propheten !&lt;br /&gt;
Oh auch ihr.&lt;br /&gt;
Ihr schreits in mein Gesicht&lt;br /&gt;
Und ob all dem Lärm&lt;br /&gt;
Schläft unsre Seele tief&lt;br /&gt;
Tickt die Vernunft im Takt &lt;br /&gt;
Ein Uhrwerk, so leis, so stet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
IV&lt;br /&gt;
Einst sah ich tausend Sommervögel&lt;br /&gt;
Im Val Münstar&lt;br /&gt;
Einer eine Augenweide&lt;br /&gt;
Fünf um meine Ohren &lt;br /&gt;
Ein heilig Schaudern&lt;br /&gt;
Zehn war fast Gott geschaut&lt;br /&gt;
Zehn mal zehn war Angst&lt;br /&gt;
Und nur noch Angst&lt;br /&gt;
Und ich entfloh&lt;br /&gt;
Sie setzen ihre Rüssel&lt;br /&gt;
Sie legten ihre Flügel&lt;br /&gt;
Sie waren Wolken gleich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(c) Felix Epper 2005</description>
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    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2005 epper</dc:rights>
    <dc:date>2005-08-15T07:26:10Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/396504/">
    <title>Pornographit</title>
    <link>http://epper.twoday.net/stories/396504/</link>
    <description>&lt;i&gt;Mit sogenanntem Blei=Stift &amp; wahl=weise Wölfli=Gleich=Heits=Zeichen anzufertigen. &lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Name= &lt;br /&gt;
Schreiben  Ritzen gar&lt;br /&gt;
Auf Schulhausbänke.&lt;br /&gt;
Ritual.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn die Beschworne &lt;br /&gt;
Nun sitzt    Endlich&lt;br /&gt;
   Endlich dort!&lt;br /&gt;
Platz nimmt. &lt;br /&gt;
Haben Prüfungsmogelei&lt;br /&gt;
Ellbogen, die aufgestützt &lt;br /&gt;
Fingerschweiss. Nasen=Tropf&lt;br /&gt;
&amp; Votz &lt;br /&gt;
&amp; Krakelmösen    Schwänze&lt;br /&gt;
s tropft &lt;br /&gt;
Auch von meiner Hand&lt;br /&gt;
&amp;Wix &amp;Geil&amp;Fick&lt;br /&gt;
Den Namen ausgelöscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Hoffnung&lt;br /&gt;
Es erregte  Dich&lt;br /&gt;
Wenigsten ein=mal&lt;br /&gt;
Hantier  ich &lt;br /&gt;
Im Schulhauskeller&lt;br /&gt;
Mit der&lt;br /&gt;
Schleif=Maschin &lt;br /&gt;
Schieb ab &amp; zu den&lt;br /&gt;
Nasen=Filter =Mund &lt;br /&gt;
Beiseit&lt;br /&gt;
   Zur Schonung &lt;br /&gt;
mir ans Herz &lt;br /&gt;
Gelegt   &lt;br /&gt;
Feiner grauer  Staub &lt;br /&gt;
Dringt&lt;br /&gt;
In die Lungen&lt;br /&gt;
Setzt zusammen sich &lt;br /&gt;
Zu Anagrammen&lt;br /&gt;
Skizzen&lt;br /&gt;
Schattenbild. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einst ass ich&lt;br /&gt;
Dein fehlerfreies Prüfungsblatt&lt;br /&gt;
Es war süsser&lt;br /&gt;
Als ein Liebesbrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erschienen mit einem wissenschftlichen Anhang in der Literatur=Zeitschrift &quot;Entwürfe&quot; 19&lt;/i&gt;</description>
    <dc:creator>epper</dc:creator>
    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 epper</dc:rights>
    <dc:date>2004-11-10T09:53:55Z</dc:date>
  </item>
  <item rdf:about="http://epper.twoday.net/stories/339956/">
    <title>Klassentreffen</title>
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    <description>&lt;i&gt;21. August 2004. Aufgewacht eines Sonntags früh im einzigen Nachtclub meines Heimatdorfes. Schwere Knochen. Nur noch Karl Philipp Moritz «Andreas Hartknopf» in der Tasche. Ich kritzle auf den Schmutztitel  diese kurzen Zeilen.&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So schnell !&lt;br /&gt;
Wo doch einst&lt;br /&gt;
Wie die Blüte&lt;br /&gt;
Aufsteigt&lt;br /&gt;
Es sich der Sonne so&lt;br /&gt;
Entgegen&lt;br /&gt;
Sehnt&lt;br /&gt;
Es war&lt;br /&gt;
: ein kurzer Sommertag&lt;br /&gt;
Und dann&lt;br /&gt;
: eine Sommernacht&lt;br /&gt;
Des Morgens&lt;br /&gt;
: ein stilles Kichern noch&lt;br /&gt;
Trunken und vergessen&lt;br /&gt;
: Was da kommen wird &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jenen Tag, diese Nacht&lt;br /&gt;
: Hatten wohl alle hier&lt;br /&gt;
Gehabt und so&lt;br /&gt;
Gewünscht &lt;br /&gt;
Nun&lt;br /&gt;
: Die Augen tief &lt;br /&gt;
In all den Höhlen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wir blinzeln nur&lt;br /&gt;
Als ob ein Schalk erwacht&lt;br /&gt;
Und schläft&lt;br /&gt;
Nach der dritten Flasche Wein&lt;br /&gt;
Und der Gevatter &lt;br /&gt;
Prüft, ob die Zeit schon reif&lt;br /&gt;
Ob der Sommer lang genug&lt;br /&gt;
Ob die Augen schwer&lt;br /&gt;
Die Glieder müd und&lt;br /&gt;
Eine Sünde mehr&lt;br /&gt;
Wer weiss.&lt;br /&gt;
Nur unser alte Lehrer strahlt wie ehedem&lt;br /&gt;
: So jung und immer noch ein Meister seines Fachs&lt;br /&gt;
Er lehrt mich der Blumen Nam und dies Gedicht.&lt;br /&gt;
Und&lt;br /&gt;
: Ich machs.</description>
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    <dc:subject>Lyrik</dc:subject>
    <dc:rights>Copyright &#169; 2004 epper</dc:rights>
    <dc:date>2004-09-23T07:42:42Z</dc:date>
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